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Gehörschutz für DJs und Partybesucher

Gehörschutz – Welche Arten gibt es?

Die Arten des Gehörschutzes sind so vielfältig und zahlreich, wie es Anlässe gibt, sie zu tragen. Häufig wird unterschieden zwischen einfachen Pfropfen, Wachskugeln und Silikonstöpsel, sowie zwischen Kapselgehörschutz, universelle Ohrstöpsel und Otoplastiken.

Die Unterscheidung zwischen diesen Gehörschutzarten folgt gemäß dem Verwendungszweck.
Unkomplizierte Pfropfen, Wachskugeln und Silikonstöpsel sind für den einmaligen Gebrauch geeignet. Kapselgehörschutz schließt das Ohr vollständig ab, unterscheidet jedoch zwischen aktivem und passivem Gehörschutz. Beim aktiven Gehörschutz wird der Schall elektronisch reguliert, beim passiven dagegen werden die Geräusche gedämpft elektronische Bestandteile.
Besser sind universelle Ohrstöpsel oder sogenannte Otoplastiken.
Der Vorteil liegt vor allem darin, dass sich der Träger nicht vollkommen abgeschirmt von der Außenwelt vorkommt. Zudem lässt sich die Stärke mit der die Geräusche gedämpft werden dank verschiedener Filtersysteme bestimmen.

Für wen eignet sich welcher Gehörschutz?

Gehörschutz spielt vor allem für all jene Personen eine Rolle, die über eine lange Zeit einem hohen Geräuschpegel ausgesetzt sind. Das bedeutet, vor allem Musiker, DJs oder Party- und Konzertbesucher wird angeraten, einen geeigneten Gehörschutz zu tragen. Das Gehör kann bereits Hörschäden ab einem Lautstärkepegel von 104 Dezibel nehmen. Da Konzerte in der Regel bei etwa 110 Dezibel liegen, sollte es für jeden Teilnehmer einer solchen Veranstaltung selbstverständlich sein, Gehörschutz zu verwenden, um das eigene Hörvermögen zu schützen. Empfohlen wird dabei ein individuell angepasster Gehörschutz, der sich optimal in das eigene Gehör einpasst und weder stört, noch in anderer Form die Tätigkeit behindert. Auch auf Baustellen oder in Fabriken findet der Gehörschutz Anwendung.

Individuelle earplugs – Gehörschutz, der an den eigenen Gehörgang angepasst ist

Individuelles earplugs können vom Hörgeräte Akustiker speziell angepasst werden. Die Vorteile dabei sind vor allem eine lange Lebensdauer und komfortabler Halt. Als nachteilig bei solch einem individuellen Partyplug kann der erhöhte Kostenfaktor empfunden werden. Preislich kann eine eigens angefertigte Otoplastik durchaus bei mehreren hundert Euro liegen, während universelle Ohrstöpsel weit weniger kosten und im Schnitt nur bis zu etwa dreißig Euro kosten.

Gehörschutz tragen – Was ist zu beachten?

Wichtig beim Tragen von earplugs ist, dass sie komfortabel sind und sich dem Gehörgang anpassen. Sie sollten so beschaffen sein, dass der Musiker sich ungestört fühlt, wenn er sie verwendet. Zudem sollten sie sicheren Halt aufweisen. Bei der Verwendung sollte allerdings stets auf eine regelmäßige Reinigung des Gehörschutzes geachtet werden, um keine unnötigen Bakterien in den Gehörgang zu bringen und so Entzündungen zu riskieren.


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